Rheimerlei

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Rheimerlei, die 13.

Ihr Brückennutzer
(soweit das geht),

Dass Chlodwig (5.-6. Jh) ein schlimmer Finger war, hab ich beschrieben, aber nicht einmal die Franken haben die römische Rheinbrücke (4. Jh) zerstört, sondern erst Erzbischof Bruno (10. Jh). Dann kamen die Preußen und Konrad Adenauer.

Lest selbst – Euer Michael

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rheimerlei 12

Rheimerlei, die12.

Ihr Nutznießer,

letzte Woche hat Chlodwig sein Reich in den Katholizismus gekippt. Durch Raubkunst wird Köln 1164 heilig.

Mer möt sich och jet jönné künne!

Euer Michael

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rheimerlei 11

Rheimerlei, die 11.

Ihr Frankenfolger,

letzte Woche habe ich etwas aus der Blütezeit des Römischen Reiches erzählt, von Agrippina. Heute ist der dran, der dessen Reste entsorgt hat: Chlodwig!

Gruselt Euch!

Euer Michael

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rheimerlei 10

Ein Hoch auf Agrippina

Ihr Kölschen,

die Dichter bewegen vor allem zwei Themen, die Liebe und Gedichte. Dazu wird es auch noch genügend viele geben.

In der 10. Woche will ich, dem genius loci von Luurensrhein entsprechend, einiges über unsere Vater-/Mutterstadt verlauten lassen.  Dazu ein Rückblick auf Agrippina, die der Colonia Claudia Ara Agrippinensis um 50 nach Christus zu ihrem Namen verhalf.

Euer Michael Domas

 

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rheimerlei 9

Das Gedicht zur Kalenderwoche 9

Michael Domas ist vor allem bekannt als Gastgeber von „poetry trifft Poesie“. Er glaubt, dass es lange Zeit wird, dass Slampoetry und Lyrik, dass spoken und written word sich begegnen. Dazu lädt er SlammerInnen in den Heimathirsch in Nippes ein, auf deren Texte er mit klassischen, modernen und eigenen Gedichten und Texten antwortet.

Von Luurensrhein eingeladen wird er wöchentlich eines seiner Gedichte einstellen wie sie zum Beispiel in seinem Buch „Herzmarinade“ gesammelt sind.

Dem Anlass entsprechend ist es heute ein Gedicht zur Erinnerung an den Karneval

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