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„Rechtsprechungsdatenbank NRW“: Suse Itzels dokumentiert im Kunstraum Matjö sexuellen Missbrauch

Künstlerisch anspruchsvoll, inhaltlich schwer verdaulich: Die Ausstellung „Rechtsprechungsdatenbank NRW“ von Suse Itzel im Kunstraum Matjö hat das Thema sexuelle Gewalt, in Politik und Medien gerade heiß diskutiert. Die Kölner Künstlerin verarbeitet darin auch eigene Erfahrungen.

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„Die Gute Form, es gibt sie nicht“: Arne Schmitt hinterfragt in der artothek modernes Design und Architektur

Eigentlich eine Binsenweisheit: Die Gestaltung unserer Wohnung bestimmt unser Lebensgefühl ebenso wie unsere (städtische) Umgebung. Aber wie? Dieser Frage geht Arne Schmitt mit seiner Ausstellung „Die Gute Form, es gibt sie nicht“ in der artothek nach.

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Rheimerlei, die 20. KW: Das ist nicht zum Lachen

Ihr Poetologischen,

ab jetzt ist also mein Thema die Liebe, und damit fangen die Probleme an. Beutet die Versprachlichung unserer Triebe die Liebe aus, oder unterwirft die Liebe die Dichtkunst und ihr Recht auf Autonomie.
Wenn sich dann noch die Verse an feste Formen halten, an die des Sonetts zum Beispiel, kann’s zum Eklat kommen.

Lest es nach
Euer Michael

19.5., Heimathirsch, „poetry trifft Poesie“: https://michaanbei.el-domas.de/termine

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Grund/riss-litfaßsäulen-kunst

„GRUND/RISS“ – Hanne Lange und Juliane Schmidt bringen die Wohnungsnot auf Kölns Litfaßsäulen

Der Wohnungsmarkt in Köln ist extrem angespannt. Das gilt besonders für bezahlbaren Wohnraum. OB Torsten Burmester versprach auf der kürzlichen 1. Mai-Kundgebung jährlich 6.000 neue Wohnungen zu bauen. Experten gehen sogar von einem Bedarf von 7.500 aus. Politisch ein Sprengstoff-Thema – die Dresdner Künstlerinnen Hanne Lange und Juliane Schmidt greifen es mit ihrer Arbeit „GRUND/RISS“ in der aktuellen Folge der „Kunst an Kölner Litfaßsäulen“ auf.

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Verkehrsgeschichte NRW

„Die Verkehrsgeschichte von Nordrhein-Westfalen“ – Christian Frankes neues Buch: Ein historischer Überblick mit aktuellem Bezug

Mit 35 Prozent aller Staustunden war Nordrhein-Westfalen im Vorjahr Spitzenreiter der Bundesländer. Mit 427 Verkehrstoten landete NRW knapp hinter Bayern (429). Geht’s um Verkehrsstatistik, schneidet unser Land nicht besonders gut ab. Dazu tragen auch 2.500 sanierungsbedürftige Straßenbrücken bei. Wie es dazu kommen konnte und was getan werden muss, beschreibt Christian Franke in seinem Buch „Verkehrsgeschichte von Nordrhein-Westfalen“, das jetzt im Greven-Verlag erschienen ist. Ein auf den ersten Blick trockenes Thema, von ihm jedoch spannend und detailreich erzählt. Empfehlenswert auch für politische Verantwortliche.

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