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Das Gedicht zur Kalenderwoche 9

Michael Domas ist vor allem bekannt als Gastgeber von „poetry trifft Poesie“. Er glaubt, dass es lange Zeit wird, dass Slampoetry und Lyrik, dass spoken und written word sich begegnen. Dazu lädt er SlammerInnen in den Heimathirsch in Nippes ein, auf deren Texte er mit klassischen, modernen und eigenen Gedichten und Texten antwortet.

Von Luurensrhein eingeladen wird er wöchentlich eines seiner Gedichte einstellen wie sie zum Beispiel in seinem Buch „Herzmarinade“ gesammelt sind.

Dem Anlass entsprechend ist es heute ein Gedicht zur Erinnerung an den Karneval

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Bühnenbeschimpfung

„Bühnenbeschimpfung“ – Selbstkritisches im Freien Werkstatt-Theater

Aktuelle Themen schneller als bislang auf die Bühne bringen – das ist das Ziel der Aktion „Ein Stück weiter“, mit dem das Freie Werkstatt-Theater (FWT) seinen Teil zu gesellschaftlichen Diskussionen beitragen will. Dafür sollte in zwei Wochen ein Stück einstudiert werden. In „5 Minuten Stille“ ging es um Debattenkultur, bei „Die Katze Eleonore“ um das Selbstbild des Menschen in der Natur. Jetzt folgte zum Abschluss „Bühnenbeschimpfung“ eine kritische Selbstbetrachtung der Theaterszene. Ein Stück, das leider nicht an die beiden anderen anknüpfen konnte.

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Über Wasser _ Ausstellung

„Über Wasser“ – neue Bilder von Franz Baumgartner verzaubern im Matjö

„Über Wasser“ heißt die neue Ausstellung im Matjö, dem Ausstellungsraum des Berufsverbandes Bildender Künstler BBK. Zu sehen sind Arbeiten des Kölner Malers Franz Baumgartner, Spezialist für Landschaft und Natur.

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Richard III.

„Richard III.“: Publikum feiert im Theater im Bauturm drei Shakespeare-Interpretinnen

Mörderische Intrigen, politische Listen, hinterhältige Machenschaften – wohl in keinem anderen Stück von Shakespeare geht es so blutig zu wie in „Richard III.“ Es ist die Geschichte von Aufstieg und Fall des Herzogs von Gloucester, ein Kapitel im historischen „Rosenkrieg“ zwischen den Häusern York und Lancaster um den englischen Thron. Im Theater im Bauturm hatte die Inszenierung von Alexander Vaassan jetzt gefeierte Premiere.

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Collecting Memories from Turtle Island

„Collecting Memories from Turtle Island“: Museum Ludwig zeigt indigene Kunst aus Nordamerika

Das Kölner Museum Ludwig rühmt sich der weltweit wohl größten Sammlung US-Kunst nach 1945. Und sehen lassen kann sich auch die Sammlung von gut 70.000 Photographien. Und doch weisen beides Lücken auf, wie Hausherr Yilmaz Dziewior jetzt einräumte. Danach fehlen zum einen indigene Künstler und ihre Arbeiten, zum anderen ein Kapitel kommerzieller Fotogeschichte, das die Verdrängung der indigenen Völker aus der öffentlichen Wahrnehmung dokumentiert. Wie beide Lücken geschlossen wurden, zeigt jetzt die Ausstellung „Collecting Memories from Turtle Island“ – als 11. Kapitel der 2016 gestarteten Reihe „Hier und Jetzt“.

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