Rheimerlei, die 20. KW: Das ist nicht zum Lachen
Ihr Poetologischen,
ab jetzt ist also mein Thema die Liebe, und damit fangen die Probleme an. Beutet die Versprachlichung unserer Triebe die Liebe aus, oder unterwirft die Liebe die Dichtkunst und ihr Recht auf Autonomie.
Wenn sich dann noch die Verse an feste Formen halten, an die des Sonetts zum Beispiel, kann’s zum Eklat kommen.
Lest es nach
Euer Michael
19.5., Heimathirsch, „poetry trifft Poesie“: https://michaanbei.el-domas.de/termine
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