Rheimerlei 24

Rheimerlei, die 24. KW: Resonanzen

Ihr Freunde der Poesie und der Liebe,

kurz und innig, hoffe ich.

Es empfiehlt sich nicht nur, das Gedicht laut zu lesen (das soll man immer mit Gedichten), sondern die Zeilen jeweils halblaut wie ein Echo zu wiederholen.

Euer Michael

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Yayoi Kusama

„Yayoi Kusame“: Mit der japanischen Künstlerin landet das Museum Ludwig einen Ausstellungs-Hit

Die Ausstellung „Yayoi Kusame“ ist eine der teuersten Ausstellungen, die das Museum Ludwig je präsentiert hat – und eine der erfolgreichsten. Damit sie zustande kam, trugen zahlreiche Organisationen drei Millionen Euro zusammen. Und das hat sich gelohnt: Gut zwei Monate vor ihrem Ende haben über eine Viertelmillion Menschen die bunte Schau besucht – ein Besucherrekord winkt.

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SimultanProjekte 2026

„WITTERN“: SimultanProjekte 2026 spielen mit dem Raum um die ehemalige Volksschule Volkhoven

Am 30. Mai 2026 wurden die SimultanProjekte 2026 auf dem Gelände der ehemaligen Katholischen Volksschule Köln-Volkhoven eröffnet. Unter dem Titel „WITTERN“ greifen die Künstlerinnen Mira Siering und Nadine Karl Themen von Verfall, Gemeinschaft und der Suche nach neuen sozialen Ritualen auf. Sie treten in einen Dialog mit künstlerischen (Denk-)Räumen und dem Gelände. Während Siering vier Objekte auf dem Schulhof platziert hat, bespielt Karl den Garten.

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Rheimerlei, die 23. KW: Herzmarinade

Herzmarinade

Ihr Karnivoren und Vegetarischen,

mein Flaggschiff oder jedenfalls der Titel meines Liebesgedichtbandes. Aber „Herzmarinade“ ist auch ein Rezept, das man nachkochen kann, ähnlich wie „Die Schweinskopfsülze“ von Günter Grass, bei dem Veganer allerdings auf eine noch härtere Probe gestellt werden.

Ich wurde gefragt, wie die Präparation denn ausgeht. Und habe geantwortet, „gut, denn am Ende reimt es sich.“

Guten Appetit

Euer Michael

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zweimal deutschland um 1980

„Zweimal Deutschland um 1980“ – Museum Ludwig zeigt Fotografen aus Ost und West

Rund 70.000 Arbeiten umfasst die Sammlung Fotografie des Museums Ludwig. Sie spiegeln nicht nur die (technische) Entwicklung dieses Mediums über rund zwei Jahrhunderte wider. In thematischen Ausstellungen geben sie auch immer wieder Einblick in bestimmte historische Epochen, zeigen zum Beispiel, wie die Menschen – aus Sicht der Fotografen – gelebt haben. So auch die aktuelle Schau „Zweimal Deutschland um 1980“ mit über 120 Schwarzweiß-Fotos aus der Bundesrepublik und der DDR. Wobei viele Exponate schon in den 1960er und frühen 1970er Jahren entstanden.

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