„Peer Gynt“ im Theater der keller

„Peer Gynt“ – Theater der Keller fesselt Publikum mit Ibsens Bühnenklassiker

So richtig ernst scheint niemand Peer Gynt zu nehmen. Um endlich Anerkennung zu erhalten und dem Image des erfolglosen Bauernsohnes zu entkommen, will er Kaiser werden. Lidia Polito hat den Klassiker von Henrik Ibsen gestrafft und bringt ihn jetzt im Theater der Keller als „Peer Gynt, unersättlich“ auf die Bühne. Das Premierenpublikum war begeistert und spendete nach intensiven 80 Minuten langen verdienten Beifall.

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August Sander – 150. Geburtstag

SK Stiftung Kultur feiert 150. Geburtstag von August Sander

Mit seinem Projekt „Menschen des 20. Jahrhunderts“ sicherte sich August Sander (1876-1964) seinen unumstößlichen Platz in der Fotokunstgeschichte. Was er daneben noch geschaffen hat, wird davon überstrahlt. Zu seinem 150. Geburtstag öffnet die Photographische Sammlung der Stiftung Kultur der Sparkasse KölnBonn ihre Sammlung und gibt in 17 Kapiteln mit über 500 Fotos – daunter auch einige Leihgaben – einen oft überraschenden Einblick in das breite Schaffen Sanders.

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rheimerlei 38

Rheimerlei, die 38. KW: Unanständiges Sonett

Ihr Weltlichen,

Butter bei die Fisch.

Am Dienstag (15.9.) gibt’s im Heimathirsch bei poetry trifft Poesie noch mehr davon – von brachial bis feinstsinnig. Hauptthema aber werden die Erfahrungen des Slammers Malte Küppers als „Antisozialarbeiter“ in Duisburg sein. (https://michael-domas.de/termine)

Komm vorbei, dann siehste, wer hinter „Rheimerlei“ steckt.

Dein Michael

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Sprecht mit Euren Toten

„Sprecht mit Euren Toten“ – freie Theatergruppe „ensembleintegral“ erzählt mehr als nur eine Familiengeschichte

„Sprecht mit Euren Toten!“ – eine nur schwer umsetzbare Empfehlung, die da auf der Bühne im Bürgerhaus Kalk ausgesprochen wird. Doch wer ihr folgt, auf den wartet eine persönliche Bereicherung nicht nur in der eigenen Familiengeschichte. So zeigt es Regisseurin und Schauspielerin Irina Miller in ihrem Stück, das nach langer Pause jetzt wieder in Köln zu sehen ist.

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100 neue Papierkörbe

Neue Papierkorbgaragen sollen Köln sauberer halten

Köln ist eine dreckige Stadt? Stimmt nicht! Dreckig sind die Menschen, die in dieser Stadt wohnen oder sie besuchen. Die ihre Zigarettenkippen, Pizzakartons oder Einwegbecher einfach auf den Boden schmeißen statt in die vorhandenen Papierkörbe. Dabei ist Köln stolz darauf, mit 24.000 Papierkörben eine der höchsten Papierkorbdichten in Deutschland zu haben. Ok, die sind aber oft zu klein und schnell überfüllt. Das will die Stadt jetzt ändern und hat 100 „Papierkorbgaragen“ gekauft und an den neuralgischen Punkten aufgestellt.

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