Hans-Georg Esch

"Hans Georg Esch. Der architektonische Blick: epochal – global“: MAKK feiert den Meister der Architektur-Fotografie

Hans Georg Esch (1964 in Neuwied geboren) gilt als einer der bedeutendsten Architekturfotografen der Gegenwart. Seine Fotos öffnen den Blick auf gewagte Perspektiven. Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) zeigt jetzt über 100 seiner Arbeiten unter dem Titel „Der architektonische Blick: epochal – global“. Die Größe der Formate ist buchstäblich mitreißend – ebenso die internationale Motiv-Vielfalt. Die Bilderschau beginnt mit dem Foto eines Berliner Baus von Architekt Oswald Mathias Ungers, dem das Museum parallel im Untergeschoss eine Ausstellung widmet.

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Rheimerelei 25

Rheimerlei, die 25. KW: Schmachten die Jahrhunderte hindurch

Ihr Wissbegierigen,

mal wieder eine Geschichtslektion, damit hat meine Kolumne ja angefangen. Es muss natürlich hinzugefügt werfen, dass schon das Konzept der „Muse“ einigermaßen aus der Zeit gefallen ist.

Spaß und Belehrung!

Euer Michael

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Rheimerlei 24

Rheimerlei, die 24. KW: Resonanzen

Ihr Freunde der Poesie und der Liebe,

kurz und innig, hoffe ich.

Es empfiehlt sich nicht nur, das Gedicht laut zu lesen (das soll man immer mit Gedichten), sondern die Zeilen jeweils halblaut wie ein Echo zu wiederholen.

Euer Michael

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Yayoi Kusama

„Yayoi Kusame“: Mit der japanischen Künstlerin landet das Museum Ludwig einen Ausstellungs-Hit

Die Ausstellung „Yayoi Kusame“ ist eine der teuersten Ausstellungen, die das Museum Ludwig je präsentiert hat – und eine der erfolgreichsten. Damit sie zustande kam, trugen zahlreiche Organisationen drei Millionen Euro zusammen. Und das hat sich gelohnt: Gut zwei Monate vor ihrem Ende haben über eine Viertelmillion Menschen die bunte Schau besucht – ein Besucherrekord winkt.

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SimultanProjekte 2026

„WITTERN“: SimultanProjekte 2026 spielen mit dem Raum um die ehemalige Volksschule Volkhoven

Am 30. Mai 2026 wurden die SimultanProjekte 2026 auf dem Gelände der ehemaligen Katholischen Volksschule Köln-Volkhoven eröffnet. Unter dem Titel „WITTERN“ greifen die Künstlerinnen Mira Siering und Nadine Karl Themen von Verfall, Gemeinschaft und der Suche nach neuen sozialen Ritualen auf. Sie treten in einen Dialog mit künstlerischen (Denk-)Räumen und dem Gelände. Während Siering vier Objekte auf dem Schulhof platziert hat, bespielt Karl den Garten.

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