Klosterfrau. Eine Nonne erobert die Welt

„Klosterfrau. Eine Nonne erobert die Welt“ – Die Geschichte von „Klosterfrau Melissengeist“ jetzt als Buch

Groß öffentlich gefeiert wurde das Jubiläum nicht. Dabei ist es genau 200 Jahre her, dass die Erfolgsmarke „Klosterfrau Melissengeist“ geboren wurde, wenn damals auch noch nicht unter diesem Namen. Grund genug für eine Firmengeschichte, die jetzt mit dem Titel „Klosterfrau. Eine Nonne erobert die Welt“ im Greven-Verlag erschienen ist, geschrieben von Martin Oehlen und Petra Pluwatsch.

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Rheimerlei, die 26. KW

Rheimerlei, die 26. KW: Pantum auf das kleine Himmelreich auf Erden

Ihr Kenner (Kennerinnen!) der Liebe und malaiischer Gedichtformen!

So, wie bei der Terzanelle und der Villanelle geht es darum, nach einem bestimmten Schema Verse zu wiederholen. Das erinnert doch an manches in der Liebe.

Entspannung!

Euer Michael

 

Und kommt am 9.7. zu poetry trifft Poesie (https://michael-domas.de/termine). Wir können um 22 Uhr auch zusammen das WM-Viertelfinale gucken.

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„Time Rift“ – Karlheinz Deutzmann

„Time Rift“: Kunst- und Museumsbibliothek zeigt Collagen von Karlheinz Deutzmann

Wenn Karlheinz Deutzmann einen Kunstkatalog oder eine Plattenhülle sieht, dann wird seine Phantasie geweckt. Er sieht Verbindungen, an denen er seine Mitwelt teilhaben lässt. Knapp 60 solcher künstlerischen Auseinandersetzungen zeigt die Kunst- und Museumsbibliothek jetzt unter dem Titel „Time Rifts“ im Museum Ludwig.

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Hans-Georg Esch

"Hans Georg Esch. Der architektonische Blick: epochal – global“: MAKK feiert den Meister der Architektur-Fotografie

Hans Georg Esch (1964 in Neuwied geboren) gilt als einer der bedeutendsten Architekturfotografen der Gegenwart. Seine Fotos öffnen den Blick auf gewagte Perspektiven. Das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) zeigt jetzt über 100 seiner Arbeiten unter dem Titel „Der architektonische Blick: epochal – global“. Die Größe der Formate ist buchstäblich mitreißend – ebenso die internationale Motiv-Vielfalt. Die Bilderschau beginnt mit dem Foto eines Berliner Baus von Architekt Oswald Mathias Ungers, dem das Museum parallel im Untergeschoss eine Ausstellung widmet.

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Rheimerelei 25

Rheimerlei, die 25. KW: Schmachten die Jahrhunderte hindurch

Ihr Wissbegierigen,

mal wieder eine Geschichtslektion, damit hat meine Kolumne ja angefangen. Es muss natürlich hinzugefügt werfen, dass schon das Konzept der „Muse“ einigermaßen aus der Zeit gefallen ist.

Spaß und Belehrung!

Euer Michael

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