Neues Mahnmal Bahnhof deutz

Dank "MemoRails": Neues Mahnmal im Bahnhof Köln-Deutz erinnert an die Deportation von Juden, Sinti und Roma

Köln hat ein neues Mahnmal, das an die Deportation von Kölner Sinti und Roma durch die Nationalsozialisten erinnert. Am Samstag wurde es im Bahnhof Deutz enthüllt. Dort hängt es in Hauptpassage an der Wand zwischen Ticket-Automat und Schließfächern. Es soll eine Sandsteintafel ergänzen, die eher unbeachtet schon seit 1990 am Auenweg zur Fußgängerunterführung zum Bahnhof Deutz auf dieses NS-Verbrechen hinweist.

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Kölner Förderstipendien 2026

Stadt Köln verleiht auch 2026 fünf Förderstipendien für Kunst, Musik und Literatur

Mit der traditionellen kleinen Feier im Rathaus wurden am Freitag die diesjährigen fünf Kölner Kunst-Förderstipendien an die Preisträgerinnen überreicht. Im Anschluss trug sich das Quintett ins Gästebuch der Stadt ein. Moderiert wurde die Feier von Bürgermeisterin Teresa De-Bellis-Olinger (CDU). In ihrer Rede betonte sie die Aufgabe der Kunst, Mut und Freiheit für neue Ideen zu fördern und lobte die „hochqualifizierten Bewerbungen“ der Kandidaten.

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Köln-Krimi „Toni Kölsch – Ausgelöscht“

Ausgelöscht“: emons-Verlag schickt mit Toni Kölsch eine neue Heldin in die Kölner Krimi-Szene

Kölns Krimi-Landschaft hat eine neue Akteurin: Das Autoren-Duo René Förder und Stephan Pächer schickt beim emons-Verlag mit Toni Kölsch – genderkorrekt als „Bullin von Köln“ vorgestellt – eine Kommissarin ins Rennen, die gleich in ihrem ersten Fall „Ausgelöscht“ überzeugen kann.

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Rheimerlei, die 28. KW

Rheimerlei, die 28. KW: Terzanelle über das in ihr enthaltene Versprechen

Ihr Treuen,

noch eine Gedichtform, in der nach einem bestimmten Schema Zeilen wiederholt werden, die Terzanelle. Diese hier reflektiert eine der möglichen Deutungen solcher Formbindung.

Versprochen!

Euer Michael

Am Donnerstag (9.7.) ist es soweit: poetry trifft Poesie (https://michael-domas.de/termine). Nur Fußball ist nicht.

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Schichten und Schnitte. Chinesische Lackkunst

„Schichten und Schnitte. Chinesische Lackkunst“ – Museum für ostasiatische Kunst zeigt traditionsreiche Handwerkskunst

Mit der Sonderausstellung „Schichten und Schnitte. Chinesische Lackkunst“ öffnet das Museum für ostasiatische Kunst den Blick auf ein faszinierendes traditionsreiches Handwerk. Möglich wird das nicht zuletzt durch die Kooperation eines Sammler-Ehepaares, das 55 Objekte ausgeliehen hat. Aus Museumsbeständen kommen fünf weitere Exponate dazu.

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