O.M. Ungers im MAKK

Museum für Angewandte Kunst feiert O.M. Ungers’ 100. Geburtstag

Oswald Mathias Ungers – meist nur O.M. Ungers genannt – gilt als einer der bedeutendsten deutschen Architekten der Nachkriegszeit, der auch in Köln seine Spuren hinterlassen hat In diesem Jahr hätte er seinen 100. Geburtstag gefeiert. Anlass für das Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK), sein Schaffen in sechs Kapiteln zu feiern. Ausgestellt werden Fotos, Baupläne, Modelle, Möbel und andere Gegenstände – zum Teil auch von Kolleginnen und Kollegen entworfen.

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Litfaßsäulen-Kunst 2026: Friedemann Meyer

Neue Kunst auf Kölner Litfaßsäulen: „Finde. Finde“ von Friedemann Meyer

Wohl dem Eissalon, der eine der 27 Kölner Kunst-Litfaßsäulen in seiner Nachbarschaft hat: Die aktuelle Aktion „Finde. Finde“ des Kölner Künstlers Friedemann Meyer lädt den Betrachter – sind nur Kinder gemeint? – ein, auf zwei Wimmelbildern bestimmte Figuren und Objekte zu suchen. Wer alles gefunden hat, für den gibt es ein Eis. Steht zumindest unter einem der Bilder.

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rheimerlei, 29. KW

Rheimerlei, die 29. KW: Silbenhell

Ihr Verzückten!

Hoff ich doch, denn das Gedicht ist richtig nett. Kitschig?

Oh ja!

Euer Michael

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Neues Mahnmal Bahnhof deutz

Dank "MemoRails": Neues Mahnmal im Bahnhof Köln-Deutz erinnert an die Deportation von Juden, Sinti und Roma

Köln hat ein neues Mahnmal, das an die Deportation von Kölner Sinti und Roma durch die Nationalsozialisten erinnert. Am Samstag wurde es im Bahnhof Deutz enthüllt. Dort hängt es in Hauptpassage an der Wand zwischen Ticket-Automat und Schließfächern. Es soll eine Sandsteintafel ergänzen, die eher unbeachtet schon seit 1990 am Auenweg zur Fußgängerunterführung zum Bahnhof Deutz auf dieses NS-Verbrechen hinweist.

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Kölner Förderstipendien 2026

Stadt Köln verleiht auch 2026 fünf Förderstipendien für Kunst, Musik und Literatur

Mit der traditionellen kleinen Feier im Rathaus wurden am Freitag die diesjährigen fünf Kölner Kunst-Förderstipendien an die Preisträgerinnen überreicht. Im Anschluss trug sich das Quintett ins Gästebuch der Stadt ein. Moderiert wurde die Feier von Bürgermeisterin Teresa De-Bellis-Olinger (CDU). In ihrer Rede betonte sie die Aufgabe der Kunst, Mut und Freiheit für neue Ideen zu fördern und lobte die „hochqualifizierten Bewerbungen“ der Kandidaten.

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