Köln-Krimi „Toni Kölsch – Ausgelöscht“

Ausgelöscht“: emons-Verlag schickt mit Toni Kölsch eine neue Heldin in die Kölner Krimi-Szene

Kölns Krimi-Landschaft hat eine neue Akteurin: Das Autoren-Duo René Förder und Stephan Pächer schickt beim emons-Verlag mit Toni Kölsch – genderkorrekt als „Bullin von Köln“ vorgestellt – eine Kommissarin ins Rennen, die gleich in ihrem ersten Fall „Ausgelöscht“ überzeugen kann.

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Rheimerlei, die 28. KW

Rheimerlei, die 28. KW: Terzanelle über das in ihr enthaltene Versprechen

Ihr Treuen,

noch eine Gedichtform, in der nach einem bestimmten Schema Zeilen wiederholt werden, die Terzanelle. Diese hier reflektiert eine der möglichen Deutungen solcher Formbindung.

Versprochen!

Euer Michael

Am Donnerstag (9.7.) ist es soweit: poetry trifft Poesie (https://michael-domas.de/termine). Nur Fußball ist nicht.

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Schichten und Schnitte. Chinesische Lackkunst

„Schichten und Schnitte. Chinesische Lackkunst“ – Museum für ostasiatische Kunst zeigt traditionsreiche Handwerkskunst

Mit der Sonderausstellung „Schichten und Schnitte. Chinesische Lackkunst“ öffnet das Museum für ostasiatische Kunst den Blick auf ein faszinierendes traditionsreiches Handwerk. Möglich wird das nicht zuletzt durch die Kooperation eines Sammler-Ehepaares, das 55 Objekte ausgeliehen hat. Aus Museumsbeständen kommen fünf weitere Exponate dazu.

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Rheimerlei, die 27. KW: Villanelle über den Rest der Ewigkeit

Rheimerlei, die 27. KW: Villanelle über den Rest der Ewigkeit

Ihr Aufgeklärten,

selbstverständlich gibt es nicht nur im Malayischen Gedichtformen, in denen die Verse wandern (s. 26. KW), in unseren Breiten existiert zum Beispiel seit über 500 Jahren die Villanelle.

Ihre Form birgt Tücken, man muss mit zwei Reimen auskommen (hier: -eit und -un). Und natürlich müssen die Wiederholungen sitzen.

Guckt selbst

Euer Michael

Und kommt am 9.7. zu poetry trifft Poesie (https://michael-domas.de/termine), Wilhelm Busch, Conrad Ferdinand Meyer, Franz Kafka, Fjodor Dostojewski und Christian Morgenstern kommen auch.

Im Anschluss, 22 Uhr, WM-Viertelfinale.

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textile Baumskulpturen

Museum für Angewandte Kunst schmückt sich mit der Aktion „Textile Baumskulpturen“

Die blickstörenden Gerüste rund um das Museum für Angewandte Kunst sind mittlerweile verschwunden. Geblieben ist eine vom Museum in Auftrag gegebene Aktion, die dagegen wirken sollte: „Textile Baumskulpturen – Urbane Zeichen“ des Künstlerpaares Barbara Esse und Wolfgang Horn.

Das Düsseldorfer Duo wickelte verschiedenfarbige Bänder um acht Bäume, die auf dem benachbarten Kolpingplatz und vor dem MAKK stehen. Sie bilden im Dunkel des Laubs bunte Blickpunkte, die die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich ziehen. Natürlich nagel- und schraubenfrei gearbeitet. Und Museumsgründer Johann Heinrich Richartz versendet von der Platane neben seinem Sockel gelbe Lichtstrahlen in die Welt.

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