Louise Stomps

Käthe-Kollwitz-Museum überrascht mit „Louise Stomps – Konturen des Inneren“

Mit der Ausstellung „Louise Stomps – Konturen des Inneren“ präsentiert das Käthe-Kollwitz-Museum eine eigenwillige Einzelgängerin. Eine kompromisslose Künstlerin, die zu Lebzeiten im Kunstgeschäft nur kurz angemessen wahrgenommen wurde. Ein Fehler, wie jetzt die 42 Skulpturen aus Stein, Holz und Bronze sowie 36 Papierarbeiten eindrucksvoll beweisen – nicht zuletzt durch die Gegenüberstellung mit den Arbeiten der Museums-Namensgeberin.

Zum Artikel
swinging cologne

„Swinging Cologne“ – Stefan Winges’ neuer Krimi im emons-Verlag enttäuscht

 

„Eine aufregende Zeitreise ins Köln der wilden Sechziger“ verspricht der Text auf der Rückseite des neuen Krimis „Swinging Cologne“ von Stefan Winges, der jetzt im emons-Verlag erschienen ist. Doch dieses Versprechen kann er nicht erfüllen.

Zum Artikel
rheimerlei-17

Rheimerlei, die 17.: Kumm bei mich bei

Ihr Frühlingsfühlenden,

wir nähern uns den Liebesgedichten, mit denen ich ab der 19. KW meine Reihe fortsetzen werde. Obwohl, hier geht es eher um Ökonomie als um Gefühle.
Sellerie, sagt die Gemüsefrau, so ist das Leben. Am Golde hängt, sagt Goethe, zum Golde drängt doch alles, ach wir Armen.

Euer Michael

Am 19.5. wird es im Heimathirsch wieder um den Dialog zwischen spoken und written word, zwischen slam poetry und Lyrik gehen: poetry trifft Poesie.

Zum Artikel
tilly-ausstellung in heimbach

„Unbequem“ – Kunstakademie Heimbach zeigt Leben und Werk des Düsseldorfer Karnevalswagenbauers Tilly

Man musste nicht nach Brüssel fahren, wo das Europa-Parlament mit einer Ausstellung gerade den Düsseldorfer Karnevalswagenbauer Jacques Tilly ehrte. Auch die Internationale Kunstakademie im Eifelörtchen Heimbach widmet dem Zeitkritiker eine kleine aber feine Ausstellung: „Unbequem – Jacques Tillys Werke. Frech – pointiert – humorvoll“ gibt einen Überblick über Leben und Werk des Künstlers.

Zum Artikel
rheimerlei 16

Rheimerlei, die 16.: Dä kölsche Verbundbreef

Ihr Freien,

frei nämlich fühlten sich die Kölner (ungegendert!) in ihrer bürgerlichen Geschichte. Die Höhner haben es uns in ihrem Lied „Met Breef un Siejel“ ausgemalt:
Alle för einer un einer för all
zesamme stark, op jeden Fall.
Met Breef un Siejel, Hätz un Verstand
offen un ihrlich, Hand in Hand
Met einem Schwur zesammeston
nur et Beste för Kölle un de Minsche dun.
Hei je, hei jo, hei je heijo

Hei je und na ja!

Euer Michael

Zum Artikel