Künstlerinnen-Klub / Olga Oppenheimer

Hanka Meves erinnert mit dem Roman „Der Künstlerinnen-Klub“ an die Kölner Künstlerin Olga Oppenheimer

Vor 150 Jahren wurde Olga Oppenheimer geboren: eine expressionistische Kölner Künstlerin, von der nur wenige Werke erhalten sind, die aber mit der Gründung eines Künstlertreffs mit Ausstellungsbetrieb viel für die moderne Kölner Kunstszene und die Einbeziehung der Frau getan hat. Mehr als nur ein Grund für Hanka Meves, an sie mit der Biografie „Der Künstlerinnen-Klub“ – jetzt im emons Verlag erschienen – zu erinnern.

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Süße Karnevalskritik im Matjö

„sweet velvet dreams and crispy clouds“: Liza Dieckwisch und Kathrin Graf zerlegen im Matjö den süßen Karneval

Ein Wechselbad der Gefühle befällt den Besucher der aktuellen Ausstellung „sweet velvet dreams and crispy clouds“ von Liza Dieckwisch und Kathrin Graf im Matjö. Unwillkürlich möchte er sich bücken und eine der verpackten Süßigkeiten vom Boden aufheben. Soll er? Doch direkt daneben liegen vergammelte Drops und Gummibärchen. Ein leichter Duft von Fäulnis wabert durch die Luft.

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Rheimerlei, 39. KW

Rheimerlei, die 39. KW: Die Nacht

Ihr Wachen,

wenn schon schlaflos, dann aber schön.

Es gibt ein Morgen

Euer Michael

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artothek: Thomas Baldischwyler

Über den Ursprung der Ideen eines Künstlers: Thomas Baldischwyler mit „Coloan“ in der artothek

Thomas Baldischwyler ist ein einfallsreicher und vielseitiger Künstler. Und er verheimlicht nicht, woher er seine Inspiration bezieht. Genau das ist das zentrale Thema seiner aktuellen Ausstellung „Coloan“ in der artothek, der er sich besonders verbunden fühlt.

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„Peer Gynt“ im Theater der keller

„Peer Gynt“ – Theater der Keller fesselt Publikum mit Ibsens Bühnenklassiker

So richtig ernst scheint niemand Peer Gynt zu nehmen. Um endlich Anerkennung zu erhalten und dem Image des erfolglosen Bauernsohnes zu entkommen, will er Kaiser werden. Lidia Polito hat den Klassiker von Henrik Ibsen gestrafft und bringt ihn jetzt im Theater der Keller als „Peer Gynt, unersättlich“ auf die Bühne. Das Premierenpublikum war begeistert und spendete nach intensiven 80 Minuten langen verdienten Beifall.

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