Museum für Angewandte Kunst schmückt sich mit der Aktion „Textile Baumskulpturen“
Die blickstörenden Gerüste rund um das Museum für Angewandte Kunst sind mittlerweile verschwunden. Geblieben ist eine vom Museum in Auftrag gegebene Aktion, die dagegen wirken sollte: „Textile Baumskulpturen – Urbane Zeichen“ des Künstlerpaares Barbara Esse und Wolfgang Horn.
Das Düsseldorfer Duo wickelte verschiedenfarbige Bänder um acht Bäume, die auf dem benachbarten Kolpingplatz und vor dem MAKK stehen. Sie bilden im Dunkel des Laubs bunte Blickpunkte, die die Aufmerksamkeit der Passanten auf sich ziehen. Natürlich nagel- und schraubenfrei gearbeitet. Und Museumsgründer Johann Heinrich Richartz versendet von der Platane neben seinem Sockel gelbe Lichtstrahlen in die Welt.
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