Cecile Lempert Down below

Cécile Lempert lockt mit „Down below“ und Riesenwalen in die artothek

Mit drei Metern Höhe sind die Bilder von Cécile Lempert alles andere als unbestimmt oder unklar – doch das Zerbrechliche, Unbestimmte, Gefährdete ist das zentrale Thema ihrer Ausstellung „Down below“ in der artothek.

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Smile! Wie das Lächeln in die Fotografie kam

Smile! Wie das Lächeln in die Fotografie kam

Ernst blicken die Kinder in die Kamera: Ihre Einschulung wird zur Erinnerung festgehalten. Das war 1923. Ganz anders 40 Jahre später. Jetzt sind die Kinder fröhlich, lachen und strahlen den Fotografen an. Zwei Fotos, mit denen die Ausstellung „Smile“ im Museum Ludwig exemplarisch die Frage im Untertitel beantwortet: „Wie das Lächeln in die Fotografie kam“.

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To become a snake

„To Become a Snake“: Ausstellung im Matjö lädt ein, zur Schlange zu werden

Im Christentum ist die Schlange ein negatives Symbol, hat sie doch Eva zur Wissbegierigkeit verführt. In anderen Religionen steht sie für Fruchtbarkeit und Wiedergeburt, häutet sie sich doch regelmäßig und kann als einziges Lebewesen bis zu ihrem Tod wachsen. Letzteres greift Camilo Sandoval in seiner Ausstellung „To Become a Snake“ im Matjö auf.

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Frauenbewegung in Köln

„Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln“: Ausstellung im Stadtarchiv blickt zurück

Der Mann sorgt fürs Geld, die Frau kümmert sich um Haushalt und Kindererziehung – und tut im Übrigen, was ihr Ehemann sagt. So sieht das aktuelle Rollenbild von Mann und Frau in rechtsorientierten politischen Kreisen aus. Da zeichnet die Ausstellung „Wegbereiterinnen des Wandels – Die Erste Frauenbewegung in Köln“ im Stadtarchiv ein notwendiges Gegenbild: Der Blick auf mehr als ein Jahrhundert, in dem von Köln wichtige Impulse für die Gleichstellung der Frau ausgingen. Erst mit Alice Schwarzer und ihren Frauenmedienturm konnte die Stadt vor gut 30 Jahren an diese Tradition anknüpfen.

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Fünf Minuten stille

Von wegen „Fünf Minuten Stille“ – bissiger Streit begeistert im freien Werkstatt-Theater

„Fünf Minuten Stille“ – der Titel hält nicht, was er verspricht. Und das ist gut so. Denn das Stück von Leo Meier, das jetzt im Freien Werkstatt Theater (FWT) Premiere hatte, ist alles andere als leise. Im Gegenteil, es ist laut, chaotisch und bietet einen höchst kurzweiligen Blick hinter die Kulissen einer chaotischen Theaterprobe. Und steht exemplarisch für die Art, wie aktuell viele Diskussionen ablaufen.

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